Oft sind wir viel zu sehr damit beschäftig, das zu begehren, was andere haben – oder uns darüber zu ärgern, was noch nicht so läuft, wie wir uns das wünschen.
Unzufriedenheit macht sich breit und „vergiftet“ nach und nach unseren Alltag und auch unsere Beziehung zu Gott. Wir werden blind für Gottes Wirken ins unserem Alltag und verlieren unseren Fokus auf ihn.
Hier ein paar Tipps, die helfen können, unsere Herzen wieder für Gottes Reden zu öffnen:
- Dankbarkeits-Journal der Bibelliga:
Das kleine Heft lädt ein, sich mit 21 Impulsen (neu) auf den Weg der Dankbarkeit zu machen. Kurze Impulse, Bibelverse, Reflexionsfragen und kleine Aufgaben für den Alltag machen das Heft kurzweilig und alltagsnah. Besonders gelungen finde ich, die Erwartungshaltung Gott gegenüber – es geht nicht darum, jeden Tag krampfhaft drei Dinge aufzuschreiben, für die ich dankbar bin, sondern darum, was Gott in mir hervorbringen möchte.
Hier kann das Heft kostenlos heruntergeladen werden.
- MontagMorgenImpuls von Johannes Hartl:
Johannes Hartl hat ein neues Format gestartet – jeden Montag morgen einen kurzen Impuls für den Wochenstart. In seinem zweiten Impuls „Der verborgene Schatz des Alltags“ lenkt er unseren Blick auf das Gute im Alltag, auf Gründe der Dankbarkeit und Freude trotz aller schlechter Nachrichten aus der Welt.
- Ausschau nach Gott – der Abendabschluss
Jörg Ahlbrecht beschreibt in seinem Buch „Dem Leben Flügel geben. Die Kraft von geistlichen Übungen im Alltag“ die Möglichkeit, unseren Tag gemeinsam mit Gott zu beenden. Diese Gewohnheit gibt es schon lange in der Kirchengeschichte mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Ausprägungen. Hier ein paar mögliche Fragen, um mit Gott am Abend ins Gespräch zu kommen:
– Wo hast du heute, Herr, Spuren in meinem Alltag hinterlassen?
– Was möchte ich los lassen und dir, Jesus, übergeben?
– Dafür bin ich heute dankbar.