Termine Liste (Seite 7)

Gottesdienst im Gemeindehaus

Predigttext: Hiob 19,19–27 Kernaussage: Durch seinen Leidensweg dient Jesus Christus den Menschen, indem er ihnen den Weg zu Gott neu eröffnet: In diesem Zusammenhang stehen die Texte des Sonntags. Sie erzählen von Hingabe des Liebsten, Hingabe des Lebens an Gott und die Menschen.

Gottesdienst im Gemeindehaus

Predigttext: Hebr 11,1–2(8–12.39–40); 12,1–3 Kernaussage: Heute bejubelt, morgen fallen gelassen: der Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag steht am Anfang der Karwoche. Wenig später schlagen sie ihn ans Kreuz. Durch die Tiefe führt Gottes Weg zur Verherrlichung.

Gottesdienst im Gemeindehaus

Predigttext: Mt 26,17–30 Kernaussage: In der Nacht, da er verraten ward, sitzt Jesus gemeinsam mit seinen Jüngern zu Tisch. In Brot und Wein, mit Wort und Segen verbindet er sich mit den Seinen: „Das ist mein Leib – das ist mein Blut. Solches tut zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl ist bis heute zentraler Bestandteil des christlichen Gottesdienstes.

Gottesdienst im Gemeindehaus

Predigttext: Jes 52,13–15; 53,1–12 Kernaussage: Gekreuzigt, gestorben und begraben: am Karfreitag gedenken Christinnen und Christen des Todes Jesu. Sein Ruf „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ greift die mit diesem Tag verbundenen Fragen nach der Gegenwart Gottes im Leiden auf.
Unsere Martinskirche

Gottesdienst in der Martinskirche

Predigttext: 2. Mose 14,8–14.19–23.28–30a;15,20f. Kernaussage: Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Mit dem Aufgang der Sonne läuft der Jubelruf der Christenheit um die Welt. Jesus Christus lebt. Gott erweist seine Macht, die stärker ist als der Tod.

Gottesdienst im Gemeindehaus

Predigttext: 2. Mose 14,8–14.19–23.28–30a;15,20f. Kernaussage: Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Mit dem Aufgang der Sonne läuft der Jubelruf der Christenheit um die Welt. Jesus Christus lebt. Gott erweist seine Macht, die stärker ist als der Tod.

Gottesdienst im Gemeindehaus

Predigttext: Joh 21,1–14 Kernaussage: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“: Der „ungläubige Thomas“ konfrontiert uns mit dem Wunsch, Glaubensinhalte zu sehen und zu verstehen. Der Glaube an die Auferstehung aber richtet sich nicht auf eine beweisbare Tatsache, er ist ein Akt des Vertrauens.